17.05.2009|DIF Rødby

Dansk Mesterskab in Rødby

Eigentlich war ein Start zu diesem Renntermin vom Team Kartschmie.de mit unseren Schalter-Fahrern nicht geplant. Dank der Unterstützung von Kart Racing Vojens wurde aber Rasmus kurzfristig ein Start ermöglicht, so dass wir uns erst am Freitag Mittag völlig unvorbereitet auf den Weg nach Rødby gemacht haben. An Training war daher am Freitag nicht mehr zu denken. Die Anreise erfolgte erst am Abend. 

Am Samstag standen drei freie Trainings- und zwei Zeittrainingssitzungen auf dem Programm.

Den ganzen Tag über hatten wir regnerische Bedingungen, die für Rasmus den ersten Schaltkarteinsatz im Regen bedeuteten. Schnell stellte er fest, dass sich so ein Schaltkart bei den nassen Verhältnissen doch anders bewegt als ein Rotax Max Junior. 

Zum ersten freien Training ging uns wertvolle Zeit verloren, weil Rasmus seinen Transponder vergessen hatte. Leider konnte uns auch der Veranstalter nicht aushelfen, so dass wir uns erst einmal auf die Suche nach Ersatz im Fahrerlager begeben mussten. Wir hatten Glück und wurden fündig. Auch zum zweiten freien Training ging es verspätet, weil der noch im Ladegerät befindliche Transponder aus dem Zelt geholt werden musste. Eine Teilnahme ohne Transponder war im freien Training nicht erlaubt. Das dritte und letzte freie Training konnten wir dann endlich komplett fahren. 

Nachdem wir wertvolle Trainingszeit verstreichen lassen mussten, stand am Samstag noch das Zeittraining an. Hierfür mussten zwei Einheiten gefahren werden. Die schneIlste Zeit wurde gewertet. Rasmus schlug sich nach der ganzen Aufregung prima. Von insgesamt 28 Startern reichte es in der ersten Einheit zu Platz 11 und in der zweiten zu Platz 16.

Nach einem kurzen Warm-Up am Sonntag bei trockenen Bedingungen standen zwei Quali-Heats auf dem Programm. Den ersten Quali-Heat beendete Rasmus auf Platz 8. Ihm fehlten lediglich 6/10tel Sekunden auf die Spitze. Im zweiten Quali-Heat konnte sich Rasmus erneut steigern und beendete diesen auf Platz 6. Rasmus zeigte einen guten Speed und kam immer besser in Fahrt. Das Tempo der Spitzenleute konnte er mittlerweile nahezu mitgehen. 

Super - Startplatz 7. für das Prefinale: Das bedeutete auch, schnelle Leute wie Henrik Lilja, Michael Bo Andersen, Jan Christensen und Frederik Hørup-Hansen hinter sich gelassen zu haben und sollte Rasmus vor große Aufgaben im Prefinale stellen. Hier sahen wir tolle Zweikämpfe und ein spannendes Rennen, das Rasmus dann auf Platz 9 beendete. 

Kurz vor dem Finale fing es an zu regnen und es musste schnell wieder umgebaut werden. Leider hatte Rasmus dann Pech im Finale. In der ersten Runde fuhr ihm in Kurve drei ein Mitbewerber vorne über das Kart und drückte sein Frontschild so unglücklich ein, dass das Gaspedal nicht mehr funktionierte. Leider konnte Rasmus das Rennen nicht zu Ende fahren und wurde letztlich noch als 27.ter gewertet. 

Das Finale verlief sehr spannend. An der Spitze gab es einen Dreikampf mit ständig wechselnden Positionen zwischen Andreas Faßberg, Henrik Lilja und Frederik Hørup-Hansen, die das Rennen in dieser Reihenfolge beendeten. 

Unser Fazit war trotz des Ausfalls im Finale positiv. Rasmus sollte und konnte Rennerfahrung sammeln. Er hat wieder gelernt und das M-Tec-Chassis endlich mal im Regen unter Rennbedingungen gefahren. 

Rasmus sagt nochmals danke an Gitte und Goofy für die Unterstützung! 

Wir freuen uns schon jetzt auf Grindsted.

 

   

 

 

 


 
 


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