18.-19.10.2008|Memorial Kerpen


.... es war schon toll, was Klaus Geilhausen und Per Jørgensen an diesem Wochenende in Kerpen für das Team Kartschmie.de auf den M-Tec-Chassis zeigten!

Das freie Training am Samstag verlief vielversprechend: "So schnell war ich in Kerpen noch nie - ich bin zum ersten Mal unter 43 Sekunden geblieben", so Klaus. Auch im Zeittraining war der Windecker schnell unterwegs, allerdings passierte ihm auf seiner schnellsten Runde kurz vor dem Ende der Session ein Fehler. "Ich habe mich verbremst und bin in das Kiesbett gerutscht. Anschließend bin ich mit schmutzigen Reifen sofort runter von der Strecke gefahren".

Durch dieses Missgeschick ließ sich Klaus aber nicht irritieren und etablierte sich in beiden Vorläufen in den Top Ten auf dem neunten Platz. Das bedeutete für ihn den 13. Startplatz im Sprint, welchen er bis ins Ziel um drei Plätze auf Rang 10 verbesserte.

Im Finale gelang Klaus direkt nach dem Start eine kleine Sensation: In der ersten Kurve überholte er bereits fünf Kontrahenten und setzte sich in der Spitzengruppe fest. "Ich hatte einen sehr guten Start. Es hat einfach gepasst und ich freue mich, dass ich den fünften Platz halten konnte", sagte Klaus nach dem Rennen. Die Zielflagge sah er rund eineinhalb Sekunden nach dem amtierenden KZ2-Europameister Tony Lavanant auf Position vier.


Und "Lille Per" zeigte ebenfalls tolle Leistungen bei seiner Deutschland-Premiere.

Er freute sich auf seinen ersten Start in Deutschland und dann noch auf einer solch traditionsreichen Strecke wie in Kerpen mit einem international stark besetzten Fahrerfeld. "Wenn ich es bis ins Finale schaffe, bin ich total zufrieden", sagte er.  

Per wurde während des ganzen Wochenendes stetig schneller, er verbesserte sich von Runde zu Runde. Für das Tempo der Spitzengruppe reichte es zwar nicht ganz. Ein toller 14. Platz im Sprint zeigte aber, dass er sehr wohl im Mittelfeld mitfahren konnte. Und das war viel mehr als erwartet.

Im Finale von Startplatz 14 ins Rennen gegangen fiel er leider aus. Mit einem Kontrahenten ging es gemeinsam in eine Kurve, in der aber nur für einen Fahrer Platz war. Hier zog Per leider den Kürzeren. Schade. Per und Vater John waren trotzdem total zufrieden und traten müde die lange Heimreise nach Dänemark an. Das war sicher nicht das letzte Rennen von Per in Deutschland. Wir freuen uns auf weitere.

   

 

 

 


 
 


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